Selbstwert stärken: Die Rückkehr zu dir beginnt leise

Selbstwert stärken: Die Rückkehr zu dir beginnt leise. Gudrun Marquardt

Meine Bücher

Meine Bücher sind keine Lösungen.
Sie sind stille Begleiter auf deinem Weg zurück zu dir.

Nicht gut genug

Wie Selbstzweifel dein Leben prägen – und wie du wieder lernst, dir selbst zu vertrauen

Ein Buch über die leisen Selbstzweifel, die sich oft über Jahre in ein Leben einschreiben. Über das Funktionieren, das Bedürfnis nach Anerkennung und die Frage, was sich verändert, wenn du beginnst, deiner eigenen Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen.

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Achtsamkeit – Die Rückkehr zu dir, mit Gudrun

Achtsamkeit – Die Rückkehr zu dir

Ein stiller Weg zurück zu dir selbst.
Für Momente, in denen du dich verloren hast und wieder beginnen möchtest, dich zu spüren.
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Die Rückkehr in den Alltag mit Gudrun Marquardt

Die Rückkehr in den Alltag

Ein leiser Begleiter für die Zeit nach inneren Prozessen.
Wenn vieles sich verändert hat – und du spürst, dass der Alltag sich noch nicht wieder stimmig anfühlt.

Dieses Buch hilft dir, Schritt für Schritt zurückzufinden.
Nicht in das Alte – sondern in einen Alltag, der sich ruhiger, klarer und ehrlicher anfühlt.
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Mein Blog

Manchmal beginnt die Rückkehr zu dir mit einem einzigen Gedanken, der etwas in dir berührt.

In meinem Blog schreibe ich über Selbstwert, innere Erschöpfung und die leisen Momente, in denen du merkst, dass du dich selbst irgendwo auf deinem Weg verloren hast.

Hier findest du Gedanken und Impulse, die dich dabei begleiten, dich wieder zu spüren, dir selbst zu vertrauen und Schritt für Schritt in dein eigenes Leben zurückzukehren.

  • Du musst noch nicht wissen, wohin es führt

    Du musst noch nicht wissen, wohin es führt

    Vielleicht kennst du das. Du hast eine Idee, etwas, das dich interessiert oder das du schon lange einmal ausprobieren möchtest. Für einen Moment entsteht dieses schöne Gefühl von Neugier. Du stellst dir vor, wie es wäre, tatsächlich damit anzufangen. Und dann beginnen die Fragen. Wie soll ich das machen? Habe ich überhaupt genug Zeit? Was kostet es? Kann ich das wirklich? Und was ist, wenn ich anfange und später feststelle, dass es doch nichts für mich ist? Manchmal haben wir eine Idee schon wieder verworfen, bevor wir überhaupt herausfinden konnten, ob sie uns Freude gemacht hätte. Nicht unbedingt, weil sie schlecht war. Sondern weil wir von ihr verlangt haben, uns schon am Anfang zu zeigen, wohin sie führt. Wir möchten Sicherheit, bevor wir anfangen Das ist verständlich. Gerade wenn man schon einiges erlebt hat, wird man vorsichtiger. Man weiß, dass Entscheidungen Folgen haben können. Dass Zeit und Geld nicht unbegrenzt vorhanden sind. Dass nicht jede Hoffnung erfüllt wird. Aber vielleicht übertragen wir diese Vorsicht manchmal auch auf Dinge, bei denen gar nicht so viel auf dem Spiel steht. Wir möchten einen Kurs besuchen und überlegen sofort, was wir später damit anfangen können. Wir möchten etwas Kreatives ausprobieren und fragen uns, ob wir überhaupt Talent dafür haben. Wir bekommen eine Idee für ein eigenes Projekt und beschäftigen uns zunächst mit allem, was schiefgehen könnte. Dabei haben wir noch gar nicht angefangen. Vielleicht liegt darin eine kleine Falle: Wir behandeln jeden neuen Gedanken so, als müssten wir uns bereits für die nächsten fünf Jahre entscheiden. Nicht jeder Anfang muss gleich eine Entscheidung fürs Leben sein Du darfst etwas ausprobieren, ohne daraus eine Verpflichtung zu machen. Du darfst ein Buch beginnen und feststellen, dass es dir nicht gefällt. Du darfst etwas lernen, ohne später damit Geld verdienen zu wollen. Du darfst einen Ort besuchen, ohne zu wissen, ob du jemals wieder dorthin möchtest. Und du darfst eine Idee verfolgen, die vielleicht größer wird, als du anfangs gedacht hast. Das wissen wir vorher nicht. Manchmal entdecken wir erst beim Tun, was uns wirklich interessiert. Eine Erfahrung führt zu einer anderen. Wir lernen etwas, verändern unsere Meinung, begegnen Menschen oder sehen plötzlich Möglichkeiten, die wir vorher gar nicht kannten. Nicht alles muss dabei gelingen. Aber nicht alles, was anders endet als geplant, war deshalb umsonst. Vielleicht hast du schon zu oft wieder von vorne angefangen Es gibt noch eine andere Seite. Manchmal beginnen wir etwas voller Begeisterung. Dann entdecken wir einen Fehler, sehen, wie andere es machen, oder zweifeln daran, ob unser Weg der richtige ist. Und statt weiterzugehen, fangen wir noch einmal von vorne an. Wir verbessern den Plan. Überarbeiten unsere Idee. Informieren uns noch gründlicher. Suchen nach einer Methode, die uns endlich die Sicherheit gibt, alles richtig zu machen. Vielleicht kennst du das Gefühl, ständig beschäftigt zu sein und trotzdem kaum voranzukommen. Dann fehlt dir möglicherweise nicht die richtige Idee. Vielleicht erwartest du nur zu früh, dass sie bereits vollkommen sein muss. Manche Dinge dürfen wachsen. Sie müssen nicht beim ersten Versuch fertig sein. Du darfst unterwegs dazulernen Natürlich gibt es Entscheidungen, die gut überlegt sein müssen. Große finanzielle Verpflichtungen, gesundheitliche Fragen oder Veränderungen, die andere Menschen betreffen, brauchen einen sorgfältigen Blick. Aber nicht jede Idee gehört in diese Kategorie. Manches darf klein beginnen. Ein erster Versuch. Ein Gespräch. Eine Stunde, die du dir dafür nimmst. Etwas, das du ausprobierst, bevor du entscheidest, ob du weitermachen möchtest. Und vielleicht merkst du unterwegs, dass du etwas anders machen willst. Das ist kein Scheitern. Es bedeutet, dass du etwas erfahren hast, das du vorher noch nicht wissen konntest. Was würdest du anfangen, wenn du noch nicht alles wissen müsstest? Vielleicht gibt es etwas, das schon lange in deinen Gedanken auftaucht. Nicht unbedingt einen großen Lebenstraum. Vielleicht nur eine kleine Idee, die du immer wieder verschiebst, weil du noch nicht weißt, ob sie sinnvoll ist oder wohin sie führen könnte. Dann frag dich heute einmal: Was wäre ein erster Schritt, der noch gar nichts entscheiden muss? Vielleicht reicht es, einen Termin zu vereinbaren. Eine Seite zu schreiben. Etwas auszuprobieren. Eine Information einzuholen oder endlich mit dem anzufangen, was du schon lange vorhast. Du musst nicht alles überblicken. Und du musst auch nicht versprechen, dass du bis zum Ende dabei bleibst. Aber vielleicht darfst du einer guten Idee wenigstens die Gelegenheit geben, sich zu entwickeln. Denn manches im Leben können wir erst verstehen, wenn wir mittendrin sind. Du musst noch nicht wissen, wohin es führt. Aber du darfst herausfinden, was daraus werden kann. Herzlichst Gudrun Marquardt → Weitere Tagesimpulse → Meine Bücher

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  • Du bist nicht zu alt für ein neues Kapitel

    Du bist nicht zu alt für ein neues Kapitel

    Es gibt einen Satz, der sich irgendwann erstaunlich leicht in unsere Gedanken schleicht: Dafür bin ich jetzt zu alt. Manchmal stimmt das sogar. Nicht jede Möglichkeit bleibt unser ganzes Leben offen. Manche Entscheidungen haben Zeitfenster. Unser Körper verändert sich. Unsere Lebensumstände verändern sich. Wir haben Verpflichtungen, Erfahrungen und Grenzen, die wir mit zwanzig noch nicht…

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  • Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal gemacht?

    Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal gemacht?

    Es gibt einen kleinen Satz, den wir mit zunehmendem Alter immer seltener sagen: Das habe ich noch nie gemacht. Als Kinder bestand fast das ganze Leben daraus. Zum ersten Mal allein Fahrrad fahren. Zum ersten Mal schwimmen. Zum ersten Mal irgendwo übernachten. Zum ersten Mal eine Reise machen. Zum ersten Mal etwas kochen, das tatsächlich…

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  • Vielleicht ist dein Leben noch lange nicht fertig erzählt

    Vielleicht ist dein Leben noch lange nicht fertig erzählt

    Manchmal schauen wir auf unser Leben und denken vor allem an das, was bereits war. An die Jahre, die vergangen sind. An Entscheidungen, die wir getroffen haben. An Menschen, die gekommen und gegangen sind. An Dinge, die gelungen sind – und an andere, die wir heute vielleicht anders machen würden. Irgendwann liegt tatsächlich eine ganze…

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  • Du darfst wieder anfangen, dein Leben nach dir zu fragen

    Du darfst wieder anfangen, dein Leben nach dir zu fragen

    Vielleicht kennst du diese kleinen Fragen aus deinem Alltag. Was möchtest du essen? Wohin möchtest du fahren? Was möchtest du am Wochenende machen? Und vielleicht antwortest du oft ziemlich schnell: Mir egal. Entscheide du. Wie du möchtest. Das klingt zunächst nach etwas völlig Unwichtigem. Schließlich muss man nicht aus jeder Entscheidung eine Grundsatzfrage machen. Aber…

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  • Vielleicht braucht dein Leben wieder Dinge, die keinen Zweck haben

    Vielleicht braucht dein Leben wieder Dinge, die keinen Zweck haben

    Es gibt Dinge, bei denen wir ziemlich genau wissen, warum wir sie tun. Wir arbeiten, weil wir unseren Lebensunterhalt verdienen müssen. Wir putzen, weil wir es sauber haben möchten. Wir kaufen ein, erledigen Papierkram, kümmern uns um das Haus, beantworten Nachrichten und arbeiten unsere Listen ab. Fast alles hat einen Zweck. Und manchmal wird sogar…

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